Sandkisten

Sandkisten sind das Spieleparadies für Kinder in den Sommermonaten. Die Vorbereitungen für Sandkisten reichen von je nachdem wie man es nimmt entweder gar nicht nötig bis zu einigen Arbeiten: Dazu gehören ca. 15 cm tief das Erdreich abgraben, dann mit Kies auffüllen, darüber eine Folie legen und den Rest dann eingraben. Dazu kommt dann noch, dass eventuell noch Bänke oder andere Sitzgelegenheiten moniert werden müssen. Die Hölzer der Sandkisten sollten mit einer Holzschutzlasur eingestrichen werden, damit diese nicht abfaulen oder von der Sonne so verwittert werden, bis man sie nicht mehr ansehen kann. Sandkisten gibt es meistens im Bausatz, so dass man sie nur noch nach den beigepackten Plänen zusammenbauen muss.

Die Ausführungen von Sandkisten reichen von extrem einfach bis total luxuriös – mit breiten und bequemen Bänken, mit dicken Holzbohlen rundum, mit Sonnendach, damit die Kinder keinen Sonnenbrand bekommen können. Dann wird feiner Sand in die Sandkisten eingefüllt und gleichmäßig verteilt. Nun benötigt man nur noch Spielzeug, damit auch wirklich in den Sandkisten gespielt werden kann. Da gehören Schaufel, Sieb, Kübel und noch viele Formen dazu und natürlich auch eine gewisse Portion Wasser, damit man auch diese richtigen Sandkuchen backen kann, die dann die Eltern auch gewiss kosten müssen. Eigene Sandkisten kann man nicht mit den Sandkisten vergleichen, die auf öffentlichen Spielplätzen vorhanden sind. Denn dort kann man nie wissen, was da so alles im Sand verschwunden ist. Das können Fäkalien von Kindern und Tieren sein, die der Regen schon eingewaschen hat und das können dann auch Auslöser von irgendwelchen Ausschlägen oder Hautirritationen sein.